in einen Strudel aus Ereignissen,die sich überschlagen,
während wir dabei sind,noch von einer Welt zu träumen,die schon längst
Seelen quälen sich.
Die Schreie des Lebens werden
wir alle verblassen.In den
uns selbst zu entkommen.
Wir beten, jemand gibt uns die Zeit zurück, Rüttelt uns fest,
und befreit uns aus diesem Alptraum.Doch alles dreht sich weiter, immer schneller,
wir versinken in der Dunkelheit.
Ohnmächtig betrachten wir die Sterne, die auf uns herabfallen,
wie tausend