Dienstag, 22. Februar 2011

22.02.2011 BIOLOGIE VOR-BLF..

oh mein Gott.
Damit begann also heute mein Tag.Mit einer lustigen Vorprüfung,die meine nur gering vorhandenen Bio Kenntnisse ganz schön gefordert hat :D
Bei der Pflichtaufgabe,die die Hälfte der Punkte ausmacht (Für alle dies genau wissen wollen, es gibt insgesamt 40 Punkte, 20 Auf die Pflichtaufgabe und 20 auf die jeweilige Wahlaufgabe, von der es 2 zur Auswahl gab und sich für eine entscheiden musste) hatte Gott wahrscheinlich erbarmen mit mir gehabt, denn das Thema war Hämophilie,über das ich demnächst einen Vortrag halten werde und deshalb ganz gut Bescheid weiß.Ich persönlich bin verwundert über mich selbst dass ich mich auch für solche Themen interessieren kann..wenn man sich eben lange genug mit etwas beschäftigt,dann merkt man vielleicht,dass es gar nicht so stinklangweillig ist,wie es einem vorkommt..Man sollte auch anmerken,dass unsere Gruppe die aus den Leuten der Klasse 10 a und b bestand, und diejenigen betraf die Bio und Chemie geschrieben haben wegen MIR 5 Minuten länger Zeit hatte,da ich am Anfang mit der etwas intoleranten Lehrerin diskutieren musste,da sie wohl nicht so begeistert von Mützen ist..auch wenn diese einen wirklich nützlichen und wichtigen Zweck erfüllt..Nämlich das verstecken von nicht gemachten Haaren,falls man mal wieder einfach zu faul ist diese ordentlich zu frisieren.Im Endeffekt lief es aber nach einigen Anfangsschwierigkeiten doch ganz gut..zumindest die Pflichtaufgabe,die wie schon erwähnt wie geschaffen für mich war:DD
Und nach so einem einschneidendem Erlebnis wie einer Bio-Vor-Blf kommt man eben zu hause auf die beklopptesten Gedanken.Am Anfang sollte ein ganz normales Bild entstehen..Aber irgendwie hat mir mein Gesicht dann doch nicht so zugesagt (; Also ist was anderes daraus geworden.Ich mags,weil mein hello kitty strumpf es einfach mal drauf hat,weil er rosa ist und i.wie unförmig an meinem Fuß angebracht ist,aber nunja.Desweiteren hab ich keine Ahnung,warum ich mir letztendlich ein Herz aufs Bein gemalt hab,meine Hose die ZUFÄLLIG auf dem Boden lag mit als Gestaltungsmittel verwendet hab,und warum die Fließen in meinem Bad aussehen wie Wasser..also kurz: ein etwas anderes Bild.

Als letztes noch einmal was zum Thema Herz..
An jemand ganz besonderen:
Ich hab mich heute bei der Prüfung ganz besonders für dich angestrengt.Deine Kette war in meiner Hosentasche und hat mir Kraft gegeben.Auch wenns in letzter Zeit oft Streit gab und sicher auch noch geben wird..ich liebe dich.Und ich freue mich sehr auf das,was nach dem ganzen Stress ansteht..ich hoffe,dir geht es nicht anders.Ich vermisse dich!<3


Samstag, 19. Februar 2011

The last fight..

Es gibt diese Tage,an denen man auf der einen Seite vor überkochenden Emotionen jede Sekunde Losschreien könnte, und auf der anderen Seite nicht die Kraft hat seinen Mund aufzumachen und ein einziges Wort heraus zu lassen.
In letzter Zeit träume ich immer wieder von Hochwasser. So wie heute Nacht.In einem Traumdeutungsbuch von Mama habe ich eine Erklärung dafür gefunden an der ich euch jetzt teilhaben lassen möchte.

Hochwasser : Ein Sinnbild für bedrohlich "hochsteigende" Gefühle,die jeden Moment überschwappen und eine (emotionale) Katastrophe anrichten könnten. Man träumt davon, wenn man Angst vor der eigenen Gefühlsintensität hat, deren Folgen "Schaden" anrichten könnten.

Ja..vielleicht hat man manchmal Angst vor seinen eigenen Gefühlen.Weil man nicht mehr weiß,wohin damit..Warum sollte man mit jemandem über etwas sprechen,dass man sich selbst nicht mehr erklären kann,das man selbst nicht mehr in Worte fassen kann,weil es scheint,als hätte jemand einem ein tiefes Loch in die Brust und ins Gesicht gebrannt? So,dass man einfach keine Worte mehr finden kann, und nicht mehr sprechen kann,weil das Herz zum fühlen und der Mund zum sprechen fehlt? Es ist schrecklich, sich immer wieder an eine Zeit zu erinnern, die nur noch in der Erinnerung existiert..die jeden Tag mehr verblasst.
Aber wie war das..Narben verblassen nie? Ja,das mag richtig sein.Doch was,wenn man auf seine Narben blickt,und sich nur noch verschwommen daran erinnern kann,woher sie stammen,und welchen Schmerz man gefühlt hat als sie einem zugefügt wurden? Narben am Körper verblassen mit den Jahren..und doch hat jede einzelne eine Bedeutung..eine Bedeutung,die einzigartig ist und diese eine Narbe immer zu etwas besonderem machen wird..man kann keinen Schmerz auslöschen,der einem für die Ewigkeit auf der Haut klebt..mit einer Zeit lebt man eben damit,so,als würde man sie gar nicht mehr spüren..Doch unsere Seele vergisst nie.Die Narben auf der Seele bleiben, und machen es nach jeder Verletzung schwerer, wieder neue Kraft zu finden. Vielleicht hat jeder auch eine andere "Seelengröße"..Wie ein Buch..das des einen ist Dicker, des anderen dünner..und je dünner das Buch,je zerreißbarer die Seiten, desto schneller kann das Buch Abbwetzen..und am Ende auseinanderfallen.Wenn der Bund der alles zusammenhält reißt,dann ist wohl alle Hoffnung verloren..Wenn auf jeder Seite in jedem Kapitel tiefe Risse vorhanden sind..fällt irgendwann auch das stärkste Papier auseinander..ganz einfach,weil es die Last auf den vielen Seiten nicht mehr tragen kann..so fühlt es sich an,wenn einem ein riesiger, scheinbar unbezwingbarer Stein auf dem Herzen liegt, und das kleine Lebenswichtige Organ fast zerquetscht..deswegen fällt es wohl auch manchmal so schwer,die Augen offen zu halten und zu Atmen..und seinen eigenen Herzschlag zu spüren.Und trotzdem kämpft man..man kämpft gegen die AtemNot und schreit sein eigenes Herz an,dass man es wieder schlagen hören will..Jeder Tag ist ein Kampf.Ein Kampf gegen den eigenen Verstand..den Kampf gegen die noch vorhandenen,wirren, ungeordneten Gefühle..den Kampf gegen den Gedanken,aufzugeben.Wie einfach doch alles wäre,wenn wir einfach einmal die Augen schließen könnten,und erst wieder aufwachen würden wenn sich die Welt um uns herum so verändert hätte,dass man wieder glücklich und zufrieden in ihr und vorallem mit ihr leben könnte.Manchmal ist es allein schon ein Kampf zu sagen, ob man sich am morgen unter seiner Bettdecke hervortraut und seinen Kopf in den harten Alltag steckt..oder ob man einfach liegen bleibt,und wieder die Augen schließt,und von einer Welt träumt,in der wir alle auf einer großen grünen Wiese sitzen und den Menschen im Arm halten,den wir lieben..     



    I´m missing you so much, I´ll see you die tonight..

Donnerstag, 17. Februar 2011

Make a decision..




Irgentwann kommt der Zeitpunkt,an dem man sich entscheiden muss.Zwischen gut und böse,zwischen richtig und falsch.Und egal wie lange man es vor sich herschiebt,der Tag an dem sich alles ändert wird kommen..der Tag der Entscheidung.Ist es endgültig? Wenn man ehrlich zu sich selbst ist,dann weiß man,dass dieser Entschlossenheit wohl nicht sehr lange anhalten wird.Diese Mauer wird anfangen zu brökeln,wenn der Schmerz kommt.Und letztendlich wird sie wieder brechen,und das ganze Spiel beginnt von Neuem.Und egal wie lange es dauern wird,zu der Erkenntniss zu kommen..zu der Erkenntniss,dass nichts so ist,wie man es sich eträumt hat..auch sie wird kommen,und sie wird wehtun.Die Gedanken,die einem im Kopf herumschwirren sind bitter..sie sind grausam,unerbittlich,und wahr.Es ist als wäre man die ganze Zeit vor etwas davongelaufen,davongerannt.Doch irgentwann geht einem eben der Atem aus..und man bleibt stehn..man fällt.Und wenn man eines Tages wieder aufstehen will,dann muss man sich entscheiden..jetzt.Denn jeder weitere Tag,an dem man vor sich selbst davon rennt,zerbricht einen mehr und mehr..auch,wenn man es selbst vielleicht gar nicht spürt,oder spüren will.Entscheidungen zu treffen,ist das schwerste,was man im Leben tun muss.Aber man muss es tun..denn ohne Entscheidungen,würden wir in keine bestimmte Richtung gehen,wir würden nicht diesen einen Weg einschlagen,sondern in der Mitte laufen..Wir würden nicht richtig leben.Und ja,wenn man an die Folgen dieser Entscheidung denkt,dann schlägt das Herz viel schneller..es pocht..laut und deutlich..es pocht in einem Rhythmus,der immer schneller wird..ein Rhtytmus der sagt: Entscheide dich! Und das eigene Herz lügt nunmal nicht..Doch wie soll man auf sein Herz hören,wenn man es einst verschenkt hat und derjenige es hin und hergeworfen hat,es zertreten und zertrampelt hat..was,wenn die Stimmen so leise geworden sind,dass man sie einfach nicht mehr hört? Wenn man sich selbst nich mehr schreien hört,nicht mehr gehen sieht,nicht mehr atmen spürt..Wenn der Pulls des Lebens immer schwacher wird,wie das schlagen des Kaputten Herzes..Und meistens sind es eben doch die Abende oder die Nächte,die zu einer Entscheidung führen..Wenn man den ganzen Tag an diese eine Sache gedacht hat..darüber nachgedacht hat,was man tun soll..dann wird am Abend etwas geschehen..Weil man dann ganz deutlich spürt,dass die Zeit gekommen ist..Die Zeit einen neuen Weg zu gehen.Das auszusprechen wird nicht weh tun..es wird an einem vorbeirauschen,so wie der Pulls,das Pochen..Man wird es spüren,aber nicht merklich.Man wird sich einfach wieder vor dem Schmerz verstecken,bis irgentwann der Zeitpunkt gekommen ist,an dem er einen einholt..Er wird alle Erinnerungen aufrufen,sie alle tausendmal zeigen,man wird bluten und vielleicht wird man im Moment des Schmerzes seine Entscheidung bereuen..Aber irgentwann,wenn es vergeht,wird man wissen,dass es das einzig richtige war.Die Zeit zwischen Stille und Schmerz wird zeigen,ob man festgehalten wird,oder nicht.Sie wird zeigen,ob es doch noch eine Chance gibt,oder es endgültig ist.

Die Unstillbare Gier

Jeder von uns besitzt etwas,dass er durch nichts und niemanden ersetzen könnte.Etwas,dass ihm in allen Situationen des Lebens Kraft und Hoffnung gibt,etwas,dass er nie verlieren oder missen möchte,etwas,nach dem er förmlich süchtig ist,schier verrückt.
Etwas,dass ihm für immer in Erinnerung bleiben wird,egal wieviel Zeit vergangen ist.Egal,ob er vielleicht noch der Mensch von damals ist oder nicht.Ich denke jeder Mensch besitzt die Wunschvorstellung,jemanden zu finden,der ihm alles geben kann,was er immer gesucht hat,der etwas so besonderes hat,was ihn verzaubert.Eine Person,mit der er sich verbunden fühlt,zu jeder Zeit und an jedem Ort.So,als würde man die Gedanken des anderen lesen können..Wissenschaftler vermuten,dass die Symtome von Verliebten ähnlich die eines Drogenabhängigen sind,da sie sich in einer Art Sucht befinden,und beim Verlust des Partners sogar Entzugserscheinungen aufweisen.Und ich muss sagen,ja,sie haben verdammt Recht.Aber eine Beziehung zu führen,ist nicht immer leicht.Viele Probleme können auftreten.Man versteht sich nicht mit den Freunden des anderen, die Schwiegereltern finden einen unheimlich oder man redet eben einfach aneinander vorbei.Es gibt viele Dinge,die eine Beziehung brechen können..sie zerstören können.Und das ist auch davon abhängig,wieviel Zeit und Kraft jeder in diese hineinsteckt.Und manchmal hat man eben das Gefühl,viel mehr dafür zu geben,als der andere.Und dann sollte man sich fragen..warum tue ich das? Weil ich denjenigen liebe? Ja,das ist ein wirklich guter Grund.Vielleicht ist man auch einfach von Grund auf ein Mensch,der versucht alles für die Menschen,die sein Leben bereichnern und lebenswert machen tut.Natürlich macht niemand alles richtig..Wir alle haben Fehler,und ich denke keine Beziehung ist perfekt..keine Liebe ist makellos.Es gibt immer Dinge,die einen mehr oder weniger auf die Nerven gehen werden.Aber ich glaube auch,dass man die größten Schwierigkeiten wirklich lösen kann.Man kann über alles versuchen zu reden,das wirkliche Problem zu verstehen,und versuchen sich zu ändern..alle beide.Denn es ist keinem geholfen,wenn man die Fehler nur bei sich oder seinem Partner sucht.Es gehören immer 2 dazu,so ist es nunmal.Aber ich denke,dass man ab einem gewissem Alter in der Lage sein sollte, Kritik anzunehmen,und wirklich ernsthaft darüber nachzudenken,und zu verstehen,dass die Freundin oder der Freund einem nichts böses oder an einem herummeckern möchte,sondern sich einfach nur für die Beziehung und das Klären von Problemen einsetzen möchte.Doch manchmal,scheint es,als würde man gegen eine Wand reden..man versucht alles,um in einem freundlichem Ton alles zu klären,aber man kommt nicht gegen die Sturheit an.Dann ist es wirklich schwierig,ruhig zu bleiben..Und nicht in hysterisches Schreien zu verfallen und gegen die Wände zu laufen.Irgentwann verträgt man sich am Ende warscheinlich immer,wenn einer auf den anderen zugeht..Aber vielleicht wünscht man sich eben manchmal auch einfach,dass der andere einmal auf einen zukommt,die Initiative ergreift,und den Wirklichen Willen zeigt,das Problem in einem ruhigen Ton zu lösen.All diese Auseinandersetzungen sind,denke ich,Teil einer gesunden Beziehung,solange sie nicht ausaten und in einem Drama enden.Ich finde es nur dann schlimm,wenn man sich nach einer Gewissen Zeit fragen muss..sucht der andere vielleicht den Streit? Und dann kommen einem noch tausend andere Fragen in den Kopf,die die heile Welt ganz schön zum wanken bringen.Wieviel bin ich meinem Freund wert? Bedeutet ihm unsere Beziehung überhaupt noch etwas? Habe ich etwas falsch gemacht? Liebt er mich eigentlich noch? Alle diese Fragen bleiben unbeantwortet.Und jeder weitere Streit,bei dem man wieder auf den anderen zugeht,weil man es nicht aushalten kann,zerstritten zu sein,bedeutet mehr und mehr Zweifel..an allem.Ich glaube,manche Menschen geben einfach zu viel..sie sind zu gutmütig..sie verzeihen zu schnell,sie vergessen,aus Liebe.Doch ist das wirklich der Richtige Weg? Ist es noch richtig,wenn man alles für seine Liebe gibt,aber nichts zurückbekommt? Wenn man vielleicht nicht einsehen will,dass der andere nicht genauso viel für einen empfindet wie man selbst? Wenn alle Probleme aufeinmal zu einem riesigem,stinkendem Haufen werden,der fast in sich zusammen bricht..Jeder sollte sich selbst einmal fragen,inwiefern die Person die er liebt ihm gut tut,oder nicht.Und abgesehen vom Streit finde ich,dieser Mensch sollte einem so gut tun wie kein anderer auf der Welt..Denn er ist derjenige,der einem das gibt,was ein andere nicht kann..Seine Einzigartigkeit.Vielleicht sollte sich jetzt jeder einmal diese Frage stellen,und darüber nachdenken,was er an seiner Beziehung hat..

Mittwoch, 16. Februar 2011

Wer bin ich?

Ich denke diese Frage haben wir uns alle schoneinmal gestellt.
Wer bin ich eigentlich?
Was will ich,was brauche ich,was passt mir nicht,und vorallem: bin ich mir selbst eignentlich treu?
Diese Fragen schwirren einem tag täglich im Kopf herum.
Über Nacht verliert man sich in endlosen sinvollen oder weniger sinnvollen Träumen und morgens wacht man auf und muss ersteinmal wieder sicher stellen, dass man alle Alpträume überlebt hat und sich wie am Vorabend in seinem Bett befindet,nur eben leicht zerknautschter und zerstörter als vorher.So versucht man also die scheinbar zusammengewachsenen Augen zu öffnen und sich in der Dunkelheit des frühen Morgens zu orientieren.Man steht am Fenster und sieht nur dichten Nebel,Regen und Graue Alltagsleere.Ein wunderbarer Start in den Tag also.Am liebsten würde man sich wieder ins Bett legen und einfach weiter von einer besseren Welt träumen,in der weder Schulstress,Pickel oder Liebeskummer einem den letzten Nerv rauben.
So,weiter gehts,die Treppen nach unten,Badezimmer tür auf,Licht an und dann folgt der Blick in den Spiegel.
Zerwuschelte Haare, von der Müdigkeit mit roten Äderchen gekennzeichnete Augen und vorallem ein sehr motivierendes Gesicht steht einem also gegenüber.Bei der danch folgenden täglichen Prozedur,die mit Zähneputzen beginnt,schießen einem plötzlich tausend Gedanken in den Kopf.Ist es möglich,dass ein Mensch sich die Dinge,die ihn am meisten beschäftigen früh am morgen im Badezimmer durch den Kopf gehen lässt und anfängt,intensiver über Fragen nachzudenken,die er sonst für nicht wichtig genug hält,um sich den Kopf darüber zu zerbrechen? Und das ab dem Moment,in dem er in den Spiegel sieht,und sich über sich selbst klar werden muss.Denn der Spiegel lügt nicht,denn er zeigt die unschöne,aber nunmal wahre Realität.Es ist als würde man sich den ganzen Tag vor sich selbst verstecken,sich in sich selbst vergraben,alles laufen lassen und sich keinerlei Gedanken über das zu machen,was man eigentlich tut oder auch sagt.Manchmal kommen einem ganz plötzlich Gedanken,mit denen man sich zuvor noch nie beschäftigt hat.Aufeinmal ist es einem wichtig,einen guten Schulabschluss zu haben,neue Meschen kennenzulernen,und sich eine Zukunft aufzubauen.Aufeinmal wünscht man sich,diesem tristen Alltag zu entfliehen und in ein Neues Leben zu starten..neu Anzufangen.Ganz von vorn,alles vergessen,alles löschen,und neue Kraft tanken.Jemand ganz anderes zu sein,jemand,der man immer sein wollte,aber es nie geschafft hat es zu verwirklichen zu dieser Person zu werden.Wir alle verändern uns.Sei es durch den Freundeskreis,die Pubertät,Schicksalsschläge,Erfahrungen oder durch Liebesbeziehungen.Jeder von uns ist gerade mehr oder weniger auf dem Weg,sich selbst zu finden.Dinge auszuprobieren,zu riskieren,zu scheitern,zu gewinnen,aufzugeben und wieder zu hoffen,alles hinzuschmeißen und neuanzufangen,zu lieben,und zu leben.
Und es gibt Tage,da findet man aufeinmal von irgentwoher die Kraft,positiv in die Zukunft zu sehen,weiterzumachen und zu versuchen,sein Leben so schön wie möglich zu gestalten und zu genießen,selbst,wenn man vielleicht 10 Minuten vorher noch am Boden war und aufgeben wollte.Aber irgentwo gibt es immer wieder ein Fünkchen Hoffnung,dass das Feuer des Lebens wieder neu entzündet.